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Biographie

Geboren bin ich 1957 in Bremerhaven, habe meine Kindheit aber vor den Toren der Seestadt verbracht. Auf einem kleinen Dorf, wo es immer etwas zu entdecken gab. Geschrieben habe ich eigentlich schon immer, seit meiner Schulzeit. Schon in der dörflichen Landschule schrieb` ich sehr gute Aufsätze, diese Meinung vertraten jedenfalls die Lehrer.
Nach meiner Ausbildung in der Kinder- und Behindertenpflege folgten lange Berufsjahre, in denen ich viel erlebt habe und es einiges zu schreiben gab. Besonders die erlebnisreichen Jahre mit meinem Sohn Martin waren sehr schreibintensiv. Über ihn gab es ständig etwas zu berichten. Einige Jahre später absolvierte ich ein zweites Examen als Gesundheits- und Krankenpflegerin und bildete mich in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Qualitätsmanagement und Betriebspsychologie weiter.
Es war also nur eine Frage der Zeit, bis mein erstes Manuskript veröffentlicht wurde. Meine Freunde unterstützten mich sehr, sprachen immer wieder Mut zu, die Texte zu veröffentlichen. In den Beiträgen zur Stadtgeschichte des Stadtarchivs Bremerhaven wurde der Beitrag „ Biographie einer Zwangsarbeiterin“ veröffentlicht. Neben den plattdeutschen Geschichten, im 2002 erschienen Band „Wat schall dat slechte Leven“, aus dem Mohland -Verlag schrieb ich auch ein Heimatbuch für Kinder, erschienen im Wirtschaftsverlag Bremerhaven mit dem Titel “ Erich von Elme… erzählt Heimatgeschichte“. Dann folgten viele weitere Geschichten in verschiedenen Zeitungen, im Radio und Anthologien, neue Publikationen, ein Hörbuch, geschichtliche Texte in Rahmen einer Chronik und so weiter…

Aktuell arbeite ich an literarischer Satire. Die Idee für diese Kurzgeschichten erlebe ich fast täglich. Denn… ich rege mich so gerne auf, ehrlich! Kuriose Dinge im Leben ziehen mich magisch an, mein Blutdruck steigt, die Blutgefäße weiten sich. Körperoberfläche und Gehirn werden super durchblutet, die Schreibreflexe trainiert. Andere Mitmenschen gehen 1 ½ Stunden joggen oder benötigen 2 Stunden Hanteltraining. Das habe ich nicht nötig, gemütlich auf dem Sofa sitzend, brauche ich, für einen gut funktionierenden Kreislauf, oft nur die Tageszeitung aufzuschlagen.
Mein Rezept: Erst einmal aufregen, dann lachen, das entspannt die Muskulatur.
Ich liebe Satire und nehme mich auch gerne selber auf den Arm. Immerhin kann ich auf einige Jahre Lebenserfahrung zurückblicken.
Es gibt keine bessere Form mit dem Alltäglichen fertig zu werden, als mit Lachen und einer Portion Humor.Grundstimmung der Autorin: Nicht verzweifeln…besser dreimal lachen, als einmal zum Doktor.


Edith Jürgens

Hauptstraße 61 b
06502 Thale

 

Tel.: +49 (0) 39487 / 74 54 97
E-Mail: edith.juergens[a]gmx.net